Die Geschichten aus dem Alltag werden sich von nun an verändern. Luzieh ist ja schon seit geraumer Zeit keine Bardame mehr. Vielmehr war ich in den letzten Monaten unter anderem damit beschäftigt, eine Wohnung zu finden. Die meisten Zeit habe ich allerdings mit dem Suchen verbracht. Mal abgesehen vom angespannten Wohnungsmarkt in dieser überlaufen Studentenstadt… [Weiterlesen…]
war immer fester Bestandteil meines Lebens. Weil, ein paar Steinwürfe von dem Ort entfernt aufgewachsen, wo sie segensreich urbi et orbi verkündet wird, so etwas einfach in Fleisch und Blut übergehen kann. Später wurde mir klar, dass der Genius an einem Locus residiert, der außen verspricht, was er innen hält: Ein gigantisches, marmorgewordenes Trompe-l’Oeil. Man… [Weiterlesen…]
Kaum ein Artikel zu „Netz“ hat mich in letzter Zeit so mitgerissen wie der von Jan Jasper Kosok. Auf den Nenner gebracht, ist „Nachlässig, ignorant und hochtrabend“ die treffende Beschreibung für die Bewahrer des Status-Quo. Im Netz, damit auch sonst wo, wer und warum. Der fortwährende Lernprozess ist die eigentliche Herausforderung: Ob es gefällt oder… [Weiterlesen…]
Kurz vor dem zehnten 9/11 ist seine CD in Deutschland erschienen, das Vinyl folgte nun kurz bevor wieder ein Banker mit verrückten Spekulationen aufgefallen ist – Ry Cooders Abrechnung mit den Verhältnissen kommt pünktlich Im Interview klingt er noch bedauernd: „Ich brauche ein Jahr, um eine Platte zu machen, und wenn sie dann herauskommt, kann… [Weiterlesen…]
von Eleonora Sternfeld Mein Sohn und ich entsteigen einem Taxi in Wien. Ich gebe Trinkgeld und sage „Auf Wiedersehen“, der Taxler sagt: „Schönen Abend“. Mein Sohn Max sagt: „Gute Fahrt“. Der Taxler antwortet überschwänglich: „Ja, vielen Dank, das ist sehr nett von Ihnen, wünsch’ Ihnen einen wunderschönen Abend!“ „Was war denn das jetzt für ein… [Weiterlesen…]
Mai 11, 2012 vonluziehfair
0