Seismische Waffen und die Profiteure

Wer war es denn nun? DIE Ameikaner? DIE Russen? DIE Chinesen? DIE Mächtigen? Motive hätten sie alle, Motive hätten auch „wir“, man muss nur danach suchen.

Wer hat also den Abzug der seismischen Knarre gezogen, wo auch immer die stehen mag? Darüber müssen wir uns unbedingt unterhalten, denn es ist wichtig, dass wir herausarbeiten wer DAhinter steckt. Denn jeder weiß:

Der Zufall wurde als Alibi erfunden!

Wer wird die dicke Kohle einstreichen und von dieser Katastrophe profitieren? Achten wir einfach auf all jene, die sich diebisch freuen, wenn von seismischen Waffen die Rede ist, während sie sich auf den Weg zum Meeting machen.

Den Menschen in Japan kann man nur wünschen, nicht von den Wellen nach dem Tsunami weggespült zu werden.

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3 Gedanken zu “Seismische Waffen und die Profiteure

  1. wennde alle menschen möglichst frühzeitig „traumatisierst“ (sowas geht in jeder gesellschaft ;-) ),
    dann schaffst du eine art versicherung (die nicht hundertprozentig greift, aber doch im 80-er bereich liegen dürfte) gegen „schock-strategien“ , denn der körper kennt die wirkung in und auswendig , sodaß nicht wirklich mehr „geschockt“ werden kann im bio-chemischen sinne zb.
    je größer , deftiger, heftiger, „schlimmer“ die „maßnahme“, desto geringer die schockwirkung.
    :roll:

    (merdeister, es tut mir leid und ich hatte es auch als „ausnahmezustand“ verbucht, der zu wortwahl, reaktionsweise, wie aber auch zum inhalt (willkürlich) der kommentare bei binding geführt hatte, ein durchaus verständlicher „ausnahmezustand“ (will sagen, bekannter) .
    es läßt sich „von Außen“ da immer leicht „urteilen“ und es gab ja nicht mal „urteile“.
    das interessante an solchen „ausnahmezuständen“ (ähnlich der schock-strategie) ist aber, daß mensch dann recht „unbedacht“ (also nicht auf erscheinung, wirkung, eindruck, norm usw bedacht) sich äußert, was später, im ruhigeren natürlich auch als „makel“ bzw „fehler“ bezüglich der vorangegangenen situation kenntlich gemacht wird und draufhin ist meist für alle beteiligten „wieder alles im lot“. die allerdings über diesen zustand in erscheinung tretenden „grundsätze“, „grundannahmen“, „verständnis von“, „festlegungen zu“ , also vor allem eben auch das : so will ich die welt sehen! -zwingende erklärungsmuster zu tage, die sonst hübsch verpackt in „konform“ oder „norm“ oder „adäquat“ oder auch „ethisch“ oder „… oder und ausgerichtet nach „gruppenbedingungen“ (wertmaßstäben dort bzw genormten handlungsanweisungen) nicht so direkt und offen deutlich werden. )

    bei dem beben in indien stand ich „gewissermaßen unter schock“, da mein damaliger freund grad dort unterwegs war, seine heil zu suchen ;-) . schockiert jetzt bin ich nicht wirklich, eher werden eben all die alten infos, erzählungen, bücher, filmberichte usw zu den ersten atomtests und zu hiroshima/nagasaki aktiviert und mich wundert, ja mag sein, empört einfach der derzeitige umgang mit (akut) „radioaktivität“ , der schlicht an diese alten umgangsarten, ansichten erinnert, als wäre da keine erfahrung zu einer art wissen gewandelt worden. so sollte es nicht wundern, da gezielte ignoranz zu vermuten. in/um tschernobyl war den leuts wenigstens gesagt worden, daß sie im, am schleichenden tod hocken, arbeiten, sich abarbeiten… auch in hiroshima war das- grad den medizinischen hilfskräften- klar. warum denkt jetzt niemand, fragt niemand nach den plutiniumwerten(reaktor 3) oder nach den auswirkungen im meer und anliegenden küstenpartien?

    gut , dein „thema“ war „die seismische waffe“, naja, das ist für dich genauso „undenkbar“ (inakzeptabel) wie ein per autopilot mit ner bombe ausgestatteter kleinflieger, der ins pentagon gesteuert wird und irgendwoanders passagiere eines zivilen flugzeugs größeren ausmaßen schnell um die ecke gebracht werden, verscharrt, um dann sagen zu können, diese maschine sei ins pentagon gedüst…

    im standart belustigen sich einige kommentatoren/innen am umstand, daß rußland neben den evakuierungsmaßnahmen der „landbevölkerung“ bei einer tsunamie-warnung seine schiffe in die häfen zurückholte, statt -wie weit sicherer für schiffe+besatzung- diese weiter hinaus aufs offene, tiefere meer zu schicken, also dahin, wo bei einem supergau in einem akw auf japan bei der wetterlage+der konstruktion der japanischen akw-s radioaktivität zuerst ihre heimspiele hat. :roll:

    motive hin, motive her, egal!
    „diebische freude“ beim thema „seismische waffen“ ist , ebenso wie manch sicherlich klatschender handschlag auf nen oberschenkel bei satiren, die defensiv getipselt werden – naja, leicht daneben …

    das medizinische wissen und ein bergen der gefahren im einsatz ist dir wichtig, gut. warum darf in anderen bereichen (machbares, mögliche umsetzung, mögliche folgen…usw) nichts überdacht werden? – unwissenschaftlich? wie die physik an sich auch keine wissenschaft ist zb?

    „unbedingt“…
    ach merdeister, ich kenne diese „spiele“ nur allzugut , ich kann sie auch spielen, hab ich jahrzehnte gemacht ;-) aber nun mag ich nicht mehr, viel spaß noch (+spiel mal n bisgen verschleierter, sonst machts kein spaß und hat eben -mir- zu wenig biß )

    grippegebeutelte
    grüße zur erbauung

    abbau und verschwinde

    1. Wären wir uns auf der Straße begegnet, hätte ich jetzt gefragt: „Kennen wir uns?“ Ich musste erst darauf gestoßen werden wer Du bist, sein könntest, sonst hätte ich den Kommentar gar nicht einordnen können. Das Netz ist (ein) komisch(er Ort).

      Im betreffenden Blog hätte ich spätestens nach der Alufolie schweigen sollen. Gib mir noch ein Jahrzehnt und meine Reflexe werden besser unterdrückbar.

      Undenkbar ist für mich fast nichts, deswegen muss ich mich mit Wahrscheinlichkeiten selber beruhigen. Warum soviele Umstände, wenn man einfach warten muss, bis passiert, was einen die Pläne aus den Schubladen holen lässt. Und wir kloppen uns um Löcher im Pentagon. Mir ist die Welt kompliziert genug, gerade weil man immer alles überdenken muss, gerade wissenschaftlich. Ich halte mich eben an das Naheliegende und kann es im einen oder anderen Fall auch gut begründen. Von Sprengstoff und Triebwerken verstehe ich zu wenig.

      Solange ich noch Spaß daran habe und jemand mitmacht, werde ich noch ein wenig spielen. Wenn Du ab und an dabei bist, um so besser.

      merdeister, es tut mir leid
      Ohne Kritik bin ich verloren.

      Gute Besserung.

      1. danke :-) ,
        auch für die nette entgegnung…
        nunja, dies „kloppen um löcher im pentagon“, wie das kloppen um allemöglichen löcher in verschiedensten global wirksamen bereichen (so solch „löcher“ bzw die art, wie diese gestopft werden globale auswirkungen haben) könnte vieles zum ausmaß des einsatzes der medien hervorbringen, mehr als wikileaks je zutage förderte. aber da es den meisten kloppenden immer um irgendeine interessenvertretung geht, naja … :-(
        die leuts sollten sich, bevor sie in solcherlei diskussionen begeben einen dicken pinsel nehmen, ihn in acrylfarbe tauchen und kurz warten bis diese nichtklecksend weggetrocknet. draufhin diesen pinsel immer vor augen haltend sich sagen : ich will kein bild balen, ich will kein bild malen! ;-) …
        das „spielen“ meinte kein leichtes, prozeßorientiertes…ich meinte schon das ergebnisorientierte/zielführende/interessengeleitete und nunja, um „zu irgendwas gebracht zu werden“ (manipulation, auch satirische) , erwart ich schon etwas mehr „überraschung“/“verblüffung“ usw, also nichts von alledem,was zu erwarten ist/war ;-) das klappt übrigens am besten, wenn miteinander prozeßorientiert gespielt wird, dat weiß eigendlich jedes kind, zumindest die, die kinder sein dürfen/durften ;-) …

        lg

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