Placebounterstützte Psychotherapie nach Hahnemann

Posted on 10. Juli 2011 von

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Im DZVhÄ-Homöopathie-Blog schreibt Bjoern Bendig einen Blogbeitrag mit dem Titel „Homöopathie auf dem Prüfstand: Forschung, Praxis und Akzeptanz der Homöopathie in Deutschland – Ein Überblick.“

Meiner Ansicht nach bedürfen seine Äußerungen eines kritischen Blickes, ob sie geeignet sind, seinen Standpunkt tatsächlich zu untermauern. Bendig beginnt:

„Die Homöopathie ist umstritten und ihr Leitmotiv, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen, polarisiert die Gemüter. Derzeit findet auch in zahlreichen fachfremden Medien eine Debatte um den wissenschaftlichen Wert der Homöopathie statt. Im Fokus steht dabei meist nicht der Nutzen, den Patienten von der Anwendung homöopathischer Arzneien haben, sondern die Frage nach der Konsistenz des wissenschaftlichen Erklärungsmodells.“

Das eine kann man schwer vom anderen trennen, zumindest nicht ohne eine Begründung, die darüber hinausgeht, die Ergebnisse seien noch nicht die passenden. Die Diskussion sähe auch anders aus, könnte die Wirksamkeit von Homöopathie über den Placeboeffekt hinaus gezeigt werden. Kann sie aber nicht, zumindest, wenn man heute übliche Anforderungen an die Studienqualität stellt. Studien, die Astrologie belegen, gibt es genauso wie Studien, die den positiven Effekt auf die Gesundheit von Granderwasser belegen. Trotzdem bleibt beides Unsinn. Es scheint außerdem, hier solle der Eindruck erweckt werden, die Diskussion über die Wirksamkeit von Homöopathika habe nur akademischen Wert.

„Es ist eine durchaus verlockende Versuchung, eine in der Wissenschaft akzeptierte Theorie als objektive Wahrheit zu nehmen und aufgrund dieser seine Entscheidungen zu treffen, die dann logisch zwingend ebenfalls objektiv und richtig wären. Die Politik bedient sich gerne dieser Methode, die aber bedauerlicherweise mit dem Manko behaftet ist, dass sie bereits im Kern einen Irrtum enthält.
Wer glaubt, dass die Wissenschaft objektive Erkenntnisse und damit Gesellschaft und Politikern „die eine Wahrheit“ als Entscheidungsgrundlage bereitstellen kann, täuscht sich über die Möglichkeiten der modernen Wissenschaft.“

Wer glaubt, wissenschaftliche Hinweise, die seinem Glauben widersprechen, als Entscheidungsgrundlage vollkommen ignorieren zu können, sollte vielleicht auf seinem Selbstversorger-Hof bleiben, das Feuer unter dem Kessel für heißes Wasser löschen und mal kalt duschen. Homöopathie ist nicht nur, wie oben bereits erwähnt, praktisch widerlegt, es konnten sich auch theoretisch keine Hinweise dafür finden lassen, dass es sich bei Homöopathika um mehr als teures Wasser oder Zucker handelt. Die Kombination aus beidem potenziert den Wert der Argumente, wer sie einzeln betrachtet ignoriert, dass sie zusammenhängen.

„Nicht allein anhand der Homöopathieforschung lässt sich zeigen, dass die Wissenschaft und ihre Ergebnisse sehr heterogen, sogar widersprüchlich sein können.“

Natürlich können sie das. Aus diesem Grund werden Ergebnisse überprüft und Experimente wiederholt. Und wenn Ergebnisse nicht reproduzierbar sind, wird in der Regel nicht die erste, positive Studie immer wieder herausgeholt und als Argument benutzt, irgendwann würde man den dort beobachteten Effekt schon beobachten. Die positiven Ergebnisse der theoretischen „Homöopathieforschung“ ließen sich bisher nicht replizieren, nicht unabhängig.

Der Autor verweist auf den HTA-Bericht des Schweizer Programms Evaluation Komplementärmedizin, PEK, der zu dem Ergebnis kommt:

„Die Wirksamkeit der Homöopathie kann unter Berücksichtigung von internen und externen Validitätskriterien als belegt gelten, die professionelle sachgerechte Anwendung als sicher.“

Interessant daran erscheint die Methode, mit der das Programm Evaluation Komplementärmedizin zu diesem Ergebnis kommt. Schaut man in den Bericht hinein, finden sich folgende Aussagen:

„Aus dem Fehlen eines signifikanten Effektes der grösseren, methodisch besseren Homöopathiestudien bzw. aufgrund der Meta-Regression zu folgern, dass die Ergebnisse dafür sprächen, dass die klinischen Effekte der Homöopathie Placeboeffekte seien („Our results thus provide support for the hypothesis that the clinical effects of homoeopathy … are unspecific placebo or context effects“), erscheint dem Bewertungsausschuss zu weitgehend.“

Den Gutachtern erscheint der Schluss der Studie von Shang et al. zu weitgehend. Das reicht als Argument um eine Metaanalyse zu widerlegen? Die Zigarettenhersteller werden sich freuen.

„Der Widerspruch beruht hauptsächlich darauf, dass die überwiegend positiven Ergebnisse der Gesamtheit der Studien, die ja auch in der Meta-Analyse bestätigt wurde, im Bewertungsbericht als weitgehend glaubwürdig interpretiert werden, in den Meta-Analysen dagegen nicht.“

Doch in dem Bericht begründen die Autoren auch, warum ihnen das Urteil zu weitgehend erscheint. Die positiven Studien wurden nicht mit einbezogen! Hier scheinen Menschen am Werk zu sein, die mit wissenschaftlicher Arbeit nicht viel am Hut haben. Die Kriterien, nach denen die Studien ausgesucht wurden, sind im Paper ganz klar genannt, die Studien zu konventioneller Medizin, die als Kontrolle herangezogen wurden, waren nach denselben Kriterien ausgesucht und zeigten eine Überlegenheit der Therapien gegenüber Placebo. Das wird aber gerne unter den Tisch fallen gelassen bei der Kritik der Shang-Studie. Vom Publication Bias hat da auch noch keiner etwas gehört.

„Die in der Literatur analysierte Wirksamkeit führt in der Metaanalyse der placebokontrollierten Studien zu einem negativen und unter Einbezug des anderen Erkenntnismaterials im Rahmen des Bewertungsberichtes zu einem positiven Ergebnis.“

Ganz großes Kino.

„Das klinische Schädigungspotential der besonderen Arzneimitteltherapie ist in der Hand ärztlicher Grundversorger zu vernachlässigen. Die Klientel ist breit, dennoch bilden Kinder mit ihren typischen Erkrankungen und Frauen mit psychischen Störungen, Schwangerschaft oder mit postmenstruellen Beschwerden Schwerpunktanwendungen. Diesen Indikationsgebieten stehen im konventionellen Bereich oft gar keine Alternativen oder nur medikamentöse Behandlungen mit einem beträchtlich höheren Risikopotential als Homöopathika zur Verfügung.“

Das heißt also, bevor man keine Medikamente gibt, gibt man lieber Pillen oder Tropfen ohne Nebenwirkung und Wirkung, es soll ja niemand denken, er käme ohne aus. Mit der Kritik an der Studie, was die Einschlusskritierien angeht, beschäftigt sich dieser Blogbeitrag, man muss fairerweise sagen, dass er nach dem Gutachten veröffentlicht wurde.

Zurück zum Blog. Auch die Gegenseite kommt zu Wort, immerhin:

„Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), dessen Chef, Prof. Dr. Windeler, deutliche Worte findet: „Ein medizinischer Nutzen der Homöopathie ist nicht bewiesen. Dazu muss man auch gar nicht mehr weiterforschen, die Sache ist erledigt“.“

Dabei wird auf einen Artikel verlinkt, der sich kritisch mit den Ansichten des neuen IQWiG-Chef zur Homöopathie auseinandersetzt. Das Fazit des Artikels könnte man so zusammenfassen: ‚Es wird solange geforscht, bis wir das gewünschte Ergebnis haben‘. Homöopathie, eine unendliche Geschichte.

„Dies gilt, auch wenn Effekte potenzierter Arzneien bereits in Laborversuchen nachgewiesen wurden.“

Die bekannten und laut bejubelten Versuche konnten bisher nicht repliziert werden. Zum Teil konnten die Ergebnisse auf systematische Fehler im Versuchsaufbau zurückgeführt werden. So gesehen ist die Aussage richtig, Effekte konnten nachgewiesen werden, die Ergebnisse sind aber nicht reproduzierbar und damit, von netten Anekdoten abgesehen, wertlos.

„Der Umstand, dass bis dato kein mit dem heutigen Stand der Wissenschaft zu vereinendes, in sich schlüssiges Erklärungsmodell gefunden wurde, beweist nicht die Unwirksamkeit der Homöopathie.“

Auch diese Aussage ist richtig, allerdings beweist die unter Ausschluss anderer Fehlerquellen gezeigte Unwirksamkeit der Homöopathie deren Unwirksamkeit und die lässt sich nach heutigem Stand der Wissenschaft gut erklären.

„Salopp formuliert: Die Schwerkraft war bereits in Kraft, noch bevor Newton eine umfassende Theorie nachlieferte.“

Die Schwerkraft hat auch, im Gegensatz zu Homöopathika, kein Problem, sich in doppelt verblindeten, randomisierten Studien gegen Placebo durchzusetzen. Vielleicht findet man einen Fallschirmspringverein, dessen Mitglieder sich auf so einen Test einlassen.
Offenbar gab es ohnehin genug Versuche, die Wirksamkeit der Schwerkraft gegen Placebo zu testen, denn deren Kritiker sind nicht mehr sehr zahlreich und haben sich vielleicht herausgemendelt. Dabei wäre es vielleicht mal eine Untersuchung wert, wie hoch der Anteil von Anhängern der Homöopathie unter Anwärtern auf den Darwin Award ist.

In seinem Absatz über „Klinische Forschung und Versorgungsforschung“ kritisiert der Autor, die Forschung konzentriere sich ausschließlich auf Homöopathische Arzneimittel, alle anderen Aspekte der Homöopathie, wie z.B. das Anamnesegespräche würden ausgeblendet. Er vergisst zu erwähnen, dass an der Wirkung des Anamnesegespräches kaum Zweifel herrschen. Die Kritik sähe auch anders aus, wenn der DZVhÄ ab morgen nur noch „Placebounterstützte Psychotherapie nach Hahnemann“ anböte.

„Dass Homöopathie jedoch mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile, zeigt sich in der täglichen ärztlichen Praxis, der Patientenzufriedenheit und nicht zuletzt an dem Zulauf von Ärzten, die sich homöopathisch ausbilden lassen. So hat sich die Zahl homöopathisch ausgebildeter Ärzte von 1995 (rund 3.000) bis heute (über 7.000) mehr als verdoppelt. Für die einen ist dies ein Zeichen für die Verblendung des ärztlichen Berufsstandes, für die anderen die schlüssige Durchsetzung einer funktionierenden Heilmethode.“

Dann belegt auch der seit Jahrzehnten große Anteil von abgedruckten Horoskopen, sowie die Gründung eines Fernsehkanals nur für das Thema, die Sicherheit der Vorhersagen der Astrologie. Dass sie häufig nicht stimmen, ist da vollkommen nebensächlich.

Kritiker zweifeln meist auch gar nicht daran, Patienten die Homöopathie benutzen, seien zufriedener als andere. Sie zweifeln an der Tatsache, dies sei auf die Wirksamkeit homöopathischer Mittel zurückzuführen. Sie bieten alternative, näher liegende Erklärungen an, die besser zu belegen sind als eine geisthafte Wirkung verzauberter Wassermoleküle.
Was die Anzahl der Ärzte angeht, kann man darauf verweisen, dass vor allem niedergelassene Ärzte auch Geschäftsleute sind (was auch immer man davon hält) und Homöopathie, wie oft zu lesen ist, immer mehr nachgefragt wird. Interessieren würde mich, wie hoch der Anteil von Klinikärzten mit in diesen „Fortbildungen“ ist.

„Den Gegensatz zum reduktionistischen Forschungsansatz findet man in der sogenannten Versorgungsforschung. Dieser Forschungsbereich untersucht per Definition die Versorgung von Patienten unter Alltags- und Praxisbedingungen.“

Die GWUP testet, umgekehrt, jährlich Methoden, die sich unter Praxisbedingungen, zum Teil seit Jahrzehnten, bewähren und die eine ähnlich feste wissenschaftliche Basis haben wie Homöopathie. Wünschelrutengänger zum Beispiel. Dort könnte man 10 000 Euro verdienen, wenn man seine Fähigkeiten oder die seiner Methode belegt. Das Geld wurde noch nicht ausgezahlt.

„In der Versorgungsforschung gilt die Wirksamkeit der Homöopathie selbst unter Kritikern als belegt.“

Es ist nicht verwunderlich, dass Homöopathie in der Praxis wirksam erscheint, bzw. wirksam ist. Bei den Indikationen, für die sie eingesetzt werden, ist der psychische Einfluss auf die Erkrankungen nicht unerheblich. Der Placebo-Effekt hat hier die besten Möglichkeiten seine volle Wirkung zu entfalten. Und was das bedeutet, wissen sogar Ratten

„Eine homöopathische Praxis verursacht demnach nur die Hälfte der Kosten einer durchschnittlichen Grundversorgungspraxis, homöopathisch behandelte Patienten müssen seltener stationär behandelt werden, nehmen weniger teure Spezialbehandlungen in Anspruch und leiden weniger an Nebenwirkungen von Arzneimitteln als konventionell behandelte Patienten.“

Da Schweizer Ergebnisse für den DZVhÄ offenbar mehr zählen, kann man durchaus nochmal auf die Ergebnisse der Helsana Studie hinweisen, die in eine andere Richtung weisen.

„Neben dem bereits erwähnten Schweizer HTA-Bericht gibt es dazu einschlägige Studien der Charité Berlin sowie einiger Krankenkassen. (…)
Aussage aus der Modellstudie Homöopathie der IKK Hamburg.“

Auch wenn es anders erscheinen mag, bezieht sich der Autor mit beiden Aussagen auf die gleiche Studie. Krankenkassen sind daran interessiert junge und gesunde Kunden zu aquirieren, dabei nehmen sie ein paar Euro für Globuli gerne in Kauf. Auch hier scheint niemand die Helsana Studie gelesen zu haben. Man kann hier also nach alter Homöopathentradition fragen: Qui non bono?

„Rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung sind dabei „überzeugte Verwender“ homöopathischer Arzneimittel und ohne Einschränkung von deren Wirksamkeit überzeugt. Zwei Prozent der Bevölkerung halten homöopathische Arzneien für unwirksam.

98 Prozent von ihnen gaben an, dass kritische Berichterstattung ihr Vertrauen in die Homöopathie nicht schmälert. Daraus könnte die naheliegende Schlussfolgerung gezogen werden, dass eine direkt erlebte Heilerfahrung für einen Menschen mehr Gewicht hat als jeder noch so sachkundige intellektuelle Zugang zur Heilmethode.“

Was davon zu halten ist, sich bei der Bewertung der Wirksamkeit von Homöopathie auf Umfragen zu berufen, habe ich am Beispiel meiner Krankenkasse ja bereits dargelegt: Nix.

Die Tatsache, 98% der Anwender ließen sich nicht durch Tatsachen beeindrucken, zeigt mehr über die Mechanismen von Wahrnehmung als über die Wirkung von Homöopathie. Dabei ist besonders lustig, dass ein Effekt, der sonst aus dem Reich der Quanten herbeifantasiert wird, den BefürworterInnen der Homöopathie hier zu Hilfe kommt: Der Beobachter beeinflusst das Ergebnis des Experiments, auch Rosenthal-Effekt genannt.

„Die Auffindung des den potenzierten Arzneien zugrundeliegende Wirkmechanismus würde wohl eine Revolte, vielleicht sogar eine Revolution in der modernen Physik auslösen – und hätte gute Chancen auf den Nobelpreis.“

Das bestreitet nun überhaupt und absolut gar keiner, zeigt aber auch den Kern des Problems. Im Artikel wird, wohl durch die Redaktion, auf einen Artikel über eine Arbeit verwiesen, die zeigen soll, dass auch in Hochpotenzen noch Moleküle der Ursprungssubstanz zu finden sind. Dabei wurde eigentlich nur Dreck gemessen, was aber nicht erwähnt wird.

Der Autor hat noch einen Kronzeugen, den er gegen Ende aufruft.

„Ein Experte in Sachen Potenzierungsforschung ist Dr. Stephan Baumgartner, Physiker und Dozent der Kollegialen Instanz für Komplementärmedizin (KIKOM) der Universität Bern, der in Leipzig Ergebnisse seiner Untersuchungen vorstellte.“

Die Kernthese des Herren lautet: Je komplexer ein Organismus, desto besser wirkt Homöopathie. Um das zu belegen hat er viele Grafiken. Dazu hat der Schweizer Skeptiker Marko Kovic, der sich Baumgartner in Zürich angeschaut hat, folgendes zu sagen:

„Bei den zwei Abbildungen ist ein typischer Trick in der Darstellung von Daten angewandt: Die Y-Achsen sind nicht vollständig dargestellt (bei 0 beginnend), sondern nur in einem Ausschnitt, welcher die Unterschiede der dargestellten Werte drastisch erscheinen lässt. Wird eine Achse unvollständig angezeigt, ist dies eindeutig und explizit zu kennzeichnen, was hier fehlt.“

Außerdem sagt Herr Baumgartner, Homöopathie sei wissenschaftlich nicht zu untersuchen, denn die Ergebnisse seien nicht reproduzierbar, weil die Effekte in präklinischer Umgebung denen der Chaos- und Quantentheorie ähnlich wären. Aha. Damit hat er auch schon eine Erklärung parat, falls seine eigenen Experimente nicht reproduzierbar sein sollten. Am Rand sei darauf hingewiesen, dass sich Baumgartner auch auf die im Blog erwähnte Sutdie bezieht, auch dazu findet Marco Kovic die passenden Worte, ebenfalls im verlinkten Beitrag.

Zwar möchte Herr Bendig nicht, dass man die Homöopathie widerlegt, indem man sich auf die Wirksamkeit der in ihr verwendeten Mittelchen konzentriert, greift aber nach jedem Strohhalm, um diese zu belegen. In diesem Fall die, bisher weder be- noch widerlegten Experimente Baumgartners.

Zum Abschluss zitiert Herr Bendig kühn den Berliner Physiker Martin Lambeck mit den Worten:

„Aus dem Umstand, dass ich ein Phänomen nicht erklären kann, schließe ich nicht, dass es nicht existiert, sondern nur, dass seine Existenz geprüft werden sollte, um dem Fortschritt der Wissenschaft zu dienen.“

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, weise ich gerne nochmal auf Shang et al. hin, die als letzte zeigen konnten: Es gibt kein Phänomen, welches man erklären müsste, nicht in der Homöopathie.

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