Resteverwertung?

Die Aspekte-Sendung „Sarrazin in Kreuzberg“ (22.07.11, 23:15 Uhr) und ihre Vorläufer

Herr S., gelernter Beamter, ehemaliger Senator in Berlin, ehemaliger Bundesbänker, ehemaliger Top-Seller in Sachen Schundroman, hatte und hat wieder einen publikumswirksamen Auftritt. Er hat Kreuzberg besucht, eine seiner Wirkungsstätten.

Dass die nicht auch ehemalig ist, liegt an der Kombination aus TV-Kamera, der Person und -im Hinterkopf- seinen Thesen. Da ist jemand, der ganz wichtig ist, sagen die Aufnahmegeräte, ich bin sehr wichtig, sagt die Person und meine Thesen noch viel mehr; das muss gezeigt werden. Die gedachte Staffage, nämlich die Marktler (jene, von denen Herr S. annimmt, sie hätten „keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel“), die Lokalbesitzer, die Kunden (die Herr S. zeichnet als die ständig nachgelieferten Bräute), kurz: die dort lebenden Menschen haben das ziemlich drastisch relativiert und das Selbstverständnis umgekehrt. Herr S. ist in Kreuzberg persona non grata, Kreuzberger war er ohnehin nie.

Für die WELT ist das ein Eklat, ebenda veröffentlicht H.M. Broder einen offenen Brief an Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, weil der in der Berliner Morgenpost Kritik am ZDF wegen der Chose geäußert hat. Was wiederum ein ganzes Sequel nach sich gezogen hat um einen angeblich verliehenen Preis, der Broder eigentlich gar nicht verliehen worden sei oder um Substanz von Kritik. Die Hände reiben sich selbstverständlich die extremistischen Publikationen aller Couleur und in gar nicht so seltener Eintracht, da sie sich jeweils in ihren ideologischen Diskursen bestätigt sehen.

Dass an der Sendung von Aspekte („Sarrazin in Kreuzberg“) etwas nicht stimmen kann, hat Katrin Schuster in der Freitag online („Unwillkommener Besuch“) auf den bemerkenswerten Satz reduziert: „Bereits durch den Versuch, ‘ein ernsthaftes, tiefergehendes Gespräch zwischen Sarrazin und den Menschen, über die er in seinen Statistiken schreibt‘, herbeizuführen, hat Güner Balcı dem Autor Sarrazin und seinen Thesen recht gegeben.“

Die Sendung wird heute Abend um 23.15 Uhr ausgestrahlt, die Dechiffrierschlüssel sind für den nicht codierten Kanal bereits im Vorfeld zur Verfügung gestellt.e2m

—————–

N.B.: Weil mit den Mitteln der Interviews in Lettre International („Klasse statt Masse“, Heft 86, 2009; das vollständige Interview kann im Netz gefunden werden) und kurz vor Erscheinen seines Traktats in der WAS („Mögen Sie keine Türken, Herr Sarrazin?“) Herr S. eine Vorverlagerung seiner Thesen vorgenommen hatte, scheut dieser Blogger sich nicht, seine eigenen Gedanken über die Zeit hier dokumentarisch im Nachhinein festzuhalten.

 Rassismus und die Meinungsführerschaft (der Freitag online, 29.08.2010)
 (Tags: rassismus deutschland sarrazin)

Selten wurde ein Buch schon  vor seinem Erscheinen so ausführlich besprochen und diskutiert, wie das des Herrn Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“.  Aufgrund früherer Äußerungen und sorgfältig lancierter Texthäppchen war das zu erwarten, vor allem von Seiten derer, die es nicht gelesen haben.

Den interpretativen Schlüssel, den Zugang zu seinem Opus Magnus hat das Vorstandsmitglied bei der Deutschen Bundesbank nun in einem ausführlichen Interview mit der WAS vom heutigen Tage geliefert. Unter dem Titel „Mögen Sie keine Türken, Herr Sarrazin?“ steht beziehungsreich das Bekenntnis: „Ich bin kein Rassist“. Dieses Feigenblatt hilft freilich nicht über einen ganz anderen Eindruck hinweg. Im Text heißt es:

Welt am Sonntag: Gibt es auch eine genetische Identität?
Sarrazin: Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.
Welt am Sonntag: Wir haben also andere Gene als die Menschen hier im türkischen Café?
Sarrazin: Sie bringen mich nicht aus der Ruhe. Ich sage meine Dinge. Bis vor wenigen Jahrzehnten spielte Einwanderung für den Genpool der europäischen Bevölkerung nur eine geringe Rolle und vollzog sich überdies sehr langsam. Drei Viertel der Ahnen der heutigen Iren und Briten waren bereits vor 7500 Jahren auf den Britischen Inseln. Es ist nämlich falsch, dass es Einwanderungsbewegungen des Ausmaßes, wie wir sie heute haben, schon immer in Europa gegeben hätte. Seit der Völkerwanderung gab es solche Verschiebungen nicht mehr. In meinem Buch rede ich zudem nicht von Türken oder Arabern, sondern von muslimischen Migranten. Diese integrieren sich überall in Europa deutlich schlechter als andere Gruppen von Migranten. Die Ursachen dafür sind nicht ethnisch, sondern liegen offenbar in der Kultur des Islam. Vergleichen Sie die Integrationserfolge von Pakistani und Indern in Großbritannien.
Welt am Sonntag: Wer „Kultur“ sagt und „Gene“ und noch lieber „Rasse“ gesagt hätte, der muss mit Vorwürfen rechnen.
Sarrazin: Ich bin kein Rassist.

Natürlich war zu erwarten, dass via BamS der ehemalige Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman in einem Gastbeitrag postwendend retourniert: „Es kann keine Toleranz mehr für diese Intoleranz geben. Wir brauchen Brückenbauer und keine Hassprediger, schon gar nicht im Vorstand der Deutschen Bundesbank.“ Auch sonst wird wegen des Beipasses des „genetisch bestimmten Juden“ die Bezeichnung Antisemitismus oder, etwas weiter gefasst, Rassismus verwendet. Dass es aber die Gegenüberstellung „Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen“ zu „In meinem Buch rede ich zudem nicht von Türken oder Arabern, sondern von muslimischen Migranten“ ist, was Grund wäre, sich über „Rassismus“ zu unterhalten, das zu erkennen fällt schwer. Nur dass es ein solcher sei, will selbstverständlich sein, die Wichtung hingegen weniger.

Denn sonderbarerweise scheint die völlig willkürlich anmutende Durcheinanderwirbelung von sozialen, nationalen, biologischen, ethnischen und sogar völkischen Konnotationen erst die explosive Mixtur auszumachen, die das Wehklagen im Unisono bewirkt hat. Viele der Aspekte, für sich und einzeln betrachtet,  haben dagegen ihre dezidierten Anhänger. Es kann sein, dass erst im Zusammenschreiben das Gedankengebäude sichtbar wird, das sich als verabscheuungswürdig herausstellt: Von der „genetischen Differenzierung“, dem pseudowissenschaftlichen „anders als wir im ehemaligen Frankenreich“, über die daraus resultierende, unterstellte „nationale Differenzierung“ (Basken, Türken, Araber im Gegensatz zu Deutschen), gebündelt in „religiöser Differenzierung“ (Christen hier, Muslime dort), daraus folgend „wirtschaftliche Differenzierung“ (wirtschaftliche Unfähigkeit als Grund für Auswanderung) bis hin zur „sozialen Differenzierung“ (Un-Fähigkeit zur Assimilation). Es ist die Geschichte des Antisemitismus, dessen gesamte Genese, die da erzählt wird, vorgeführt in zwei Sätzen, und selbst da ganz unverblümt ohne Frage danach, ob mit „Juden“ eigentlich der Israeli oder doch der Gläubige gemeint sein könnte.  Im Interview wird klar, der Muslim hier und heute ist wie vor den Nürnberger Prozessen der Jude in der Diaspora, in allem und für alles.

Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Verführer selten Klartext reden, erst recht nicht in einem Buch. Dort hat der Autor genügend Zeit, das zu redigieren, was inopportun erscheinen mag. Interviews sind anders. Durch das Frage- und Antwortspiel offenbart sich die weniger geschliffene Seite und manchmal sogar das eigentliche Fundament einer angeblich an „Zahlen und Fakten“ orientierten Haltung: Vorurteil, aus Ignoranz geboren, gepaart mit Sendungsbewusstsein. Es wäre müßig, auf Figuren wie die Reichsbänker Hjalmar Schacht oder Walther Funk zu rekurrieren. Im Gegenteil, es würde deren Schuld letztlich nur relativieren. Genügend ist, Thilo Sarrazin als das zu benennen, was er ist: Ein Menschenfeind.

Diesen mit Geld für seine Publikationen zu unterstützen, fällt dem Verfasser dieser Zeilen nicht ein. e2m

Merde! (eine Antwort auf Jakob Augstein und dessen Artikel „Merde!“ in der Freitag) vom 16.01.2011

Lieber Jakob Augstein,

den seltsamen Bundesbänker stetig wieder hoch zu würgen wie der Legende nach die Römer ein allzu üppiges Mahl mit einer Pfauenfeder kann lindern. Wenn es denn wenigstens den erhofften exorzierenden Effekt hätte, dass Böses Bös verjagte. Allein, die Auflage dessen Machwerks kann es nicht vermindern und selbst die ist nicht wirklicher Gradmesser verglichen mit Schriften zu monotheistischen Anschauungen. Gilt es aufzuklären?

Da dieser Blogger kein Historiker ist, sondern nur gelegentlich Nuancenauffänger, hat er sich bisher nie angemaßt, jenen Essay „Unsere Aussichten“ des Historikers und Abgeordneten Heinrich von Treitschke von 1879 (Preußische Jahrbücher, Hrsg. ders., Band 44, 1879, S. 559-576, insb. S. 571 ff.) dem Duktus aktueller Diskussionen einer vergleichenden Untersuchung zu unterziehen. Wenn auch der Untertitel von Deutschland schafft sich ab, nämlich „Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ genau so perspektivisch angelegt zu sein scheint und daher der Vergleich reizte, gebieten bereits die Unterschiede in der formalen Anlage Einhalt. Wie bereits mehrfach von anderen Bloggern betont, ist jedoch der Fundus des „Sachbuches“ im Interview Sarrazins mit Lettre International (mit etwas Mühe im Netz integral auffindbar) „Klasse statt Masse“ bereits vollumfänglich angelegt. Ich rege an, beide Texte an dieser Stelle gegeneinander zu lesen.

Etwa

„…; man forderte die buchstäbliche Parität in Allem und Jedem und wollte nicht mehr sehen, daß wir Deutschen denn doch ein christliches Volk sind und die Juden nur eine Minderheit unter uns: wir haben erlebt, daß die Beseitigung christlicher Bilder, ja die Einführung der Sabbathfeier in gemischten Schulen verlangt wurde.“ Wo auf der einen Seite das Produkt einer Assimilation Juden als „deutsche Männer im besten Sinne“ gelobt werden, wird die wirkliche Gefahr im unkontrollierten Zuzug gesehen: „Die betriebsame Schaar der semitischen Talente dritten Ranges“, jene die „Jahr für Jahr aus der unerschöpflichen polnischen Wiege eine Schaar strebsamer hosenverkaufender Jünglinge“ hereindrängen und „deren Kinder und Kindeskinder

gegen

die Viktualienverkäufer des Herrn Sarrazin und deren Fertilität und seinen weiteren Schlagworten: „Altdeutsche Arbeitsauffassung“; „ständig werden Bräute nachgeliefert“; „Mentalität, die als gesamtstaatliche Mentalität aggressiv und atavistisch (an den Vorfahren orientiert) ist“; „die Türken erobern Deutschland“, „Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.“

Auch für den „Gutmenschen“, der damals freilich anders benannt war, hatte Treitschke, wie viele unserer Zeitkameraden jetzt, nur Verachtung übrig:

Das erwachte Gewissen des Volks wendet sich vornehmlich gegen die weichliche Philanthropie unseres Zeitalters.“

Des Historikers Aufgabe könnte es nun sein, zu hinterfragen, ob die Bedingungen, die zum Essay Treitschkes führten, mit denen der heutigen Bundesrepublik vergleichbar sind. Oder um es im Lichte der jüngsten Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung („Die Mitte in der Krise“) zu sagen, ob nicht die Bedingungen der gefühlten Verunsicherung herrsch(t)en, die zu einer allmählichen Radikalisierung der Politik hin zu einem Suchen und Finden eines „Feindes“ (damals „die Juden“, heute „die Moslems“) führten und führen, um zu jener „Majestät des Rechts“ zu gelangen, die Treitschke meinte und Law&Order-People im heutigen Deutschland predigen? Frühindustrialisierung vs. Turbokapitalismus, Verstädterung vs. Globalisierung, Goldmark vs. D-Mark und Euro, Entstehung des deutschen Reiches vs. Wiedervereinigung wären dazu nur einige der Stichpunkte, um das Unbegreifliche zumindest einen kleinen Schritt transparenter zu machen: Wie eine Minderheit im unteren einstelligen Prozentbereich der Bevölkerung (zu jener Zeit Menschen jüdischen Glaubens, heute die muslimischen) gemessen an der jeweiligen Bevölkerungszahl tatsächlich eine Bedrohung für das gesamte Gemeinwesen sollen darstellen können.

Ich teile Golo Manns Urteil, dass Treitschke Antisemit war, er sich aber sicher nicht habe vorstellen können, dass sein „Die Juden sind unser Unglück“ (aaO, S. 575 Mitte) eines Tages als ständiger Teaser die Frontseite des Stürmer der Bestie Streicher schmücken würde. Um es einmal sehr spekulativ auszudrücken, er hätte den Gedanken so weit von sich gewiesen wie ein Sarrazin heute den gegen ihn erhobenen Vorwurf des Rassismus‘. Der aber stimmt. Auch wenn zwischen der Barbarei des 20. Jahrhunderts und jenem ersten Antisemitismusstreit viele Jahre und einschneidende Ereignisse gelegen haben, nicht zuletzt WK I und eine junge Republik, die noch keine körpereigenen Abwehrkräfte entwickelt hatte, so zeigt rein kausal gesehen, was Worte über lange Zeit hinweg bewirken können. Der sicher als zündend ersonnene Satz erweist sich als zündelnd.

Mit Sarrazin sind Kräfte am Werk, die nach dieser unmaßgeblichen Meinung dabei sind, das Rad neu zu erfinden, eines, das direkt in Konfrontation, Desolation und Barbarei zu führen imstande ist. Daran wird auch nichts ändern, dass in anderen Länder neue alte Heroen ge- oder erfunden werden. Nur aufklären, Geschichte erzählen wie sie war und in diesem unseren Wissen erneut möglich erscheint, kann der Skupellosigkeit Schranken aufzeigen. Vorausgesetzt, man unterzieht sich dieser ständigen Mühe und verweist nicht einfach auf Pamphlete.

Mit guten Grüßen, Ihr e2m

Unwillkommener Besuch (eine Antwort auf Katrin Schuster und ihren Artikel vom 19.07.2011 in der Freitag)

Kurz vor Erscheinen seines Buches gab Herr S. der WAS ein Interview unter dem Subtitel: „Ich bin kein Rassist.“ Mit der Aussage sowie einigen aus dem anderen, früheren Interview bei Lettre International habe ich mich auseinander gesetzt.

Die Interviews sind deswegen bezeichnend, als Herr S. darin nicht den Raum hatte, das Material auszubreiten, das angeblich die Wissenschaftlichkeit seiner Exkurse belegt, sondern er sich auf seine eigenen politischen Ansichten reduzieren musste. Seit dem Erscheinen des Buches ist dieser politische Diskurs der Ausgrenzung, Verächtlichmachung, des Rassismus und des gespiegelten Antisemitismus völlig in den Hintergrund getreten. Weil angeblich statistisch untermauert, seien es nun „notwendige Wahrheiten“, die Herr S. verkünde. Keine Spur mehr von dem gleichen Duktus, den Treitschke angeschlagen hatte, als es um die nationale Findung des Deutschen Kaiserreiches ging, so wie heute um das Selbstverständnis der allseits verkündeten „Großmacht Deutschland“; kein Bedauern, wieder eine „Gruppe“ ausfindig gemacht zu haben, der man des Wehe (eigentlich die Wehen) einer Zentrumsmacht anhängen kann; keine Scham davor, in die tiefe Kiste der Entmenschlichung zu greifen, indem danach gefragt wird, ob und inwieweit mehr oder weniger dienliche Veranlagungen vorhanden seien.

Dieser Herr S. und seine wahnwitzigen Gefolgsleute haben nur eines nicht begriffen: Indem sie den nichtsnutzen Fremden als (O-Ton WAS-Interview) „muslimischen Migranten“ konnotiert haben, haben sie sich eine Gegnerschaft aufgebaut, die ein gutes Drittel der Menschheit umfasst. Und deren Provenienzstaaten. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu jenen Menschen, die „Objekt“ Treitschkes und in der Diaspora jeglicher Willkür ausgeliefert waren. Oder sie haben es sehr wohl begriffen und legen es fundamental darauf an, tatsächlich jenen „Clash of Civilisations“ herbeizuführen, um Huntington doch noch als Prophet der westlichen Suprematie zu missbrauchen.

Das Umherschubsen, das sich Herr S. und seine Gefolgschaften gegenüber anderen leisten, ist ihm nun selbst widerfahren. Das ist gut so. Denn es zeigt, dass in der heutigen Zeit nicht lediglich die Verkaufserfolge eines obskuren Traktats das Bewusstsein bestimmen, sondern die „Objekte“ ihre Subjektsqualität erkannt haben und bereit sind, das nachhaltig zu artikulieren. Auch das ist Teil der heutigen Wirklichkeit. Dass ihr Sendeanstalten (und nicht nur die öffentlich-rechtlichen, nota bene) hinterher hinken, ist keine Neuigkeit. Aber dass kulturell offene Stadtviertel den eigenen Totengräbern den Zutritt schwer machen, das ist eine. Eine sehr gute sogar.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s