Mehr neue Gefahren der Homöopathie

Posted on 11. September 2011 von

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[Die GWUP beschreibt in ihrem Blog die Probleme bei der Entsorgung homöopathischer Arzneien und die zunhehmenden Anreicherung von Hochpotenzen in der Umwelt.

In anbretracht der Katastrphe von Swindon möchte ich einen kurzen Kommentar zum Thema abgeben.]

Es ist wirklich an der Zeit für die Gemeinde der Skeptiker, sich diesem Problem anzunehmen. Bereits Anfang des Jahres wies ich auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Anstieg von Tumor- und Herzkreislauferkrankungen und der zunehmenden Beliebtheit von Homöopathika hin.

Es wird zunehmend schwerer, an nicht kontaminiertes Wasser zu gelangen, denn durch die mittlerweile 200 jährige Geschichte der Homöopathie gibt es zunehmend weniger uninformierte Grundwasserreservoirs. Untersuchungen mit Biotensoren ergaben bei 60% der untersuchten Wasserproben Informationen mit 3 oder mehr Homöopathika. In einem Fall war der Ausschlag des Tensors so heftig, dass es zu einem Anriss der Bizepssehne und einem schweren Trauma im Wurzelchakra kam. Das Chi fließt mittlerweile wieder weitgehende stabil.

Wie immer werden vor allem die Ärmsten unter der Situation am meisten leiden, haben sie doch nicht die Möglichkeit, sich an eine, der bereits in Planung befindenden, Gletscherwasserpipelines aus den Alpen und Grönland anschließen zu lassen. Die Karmakosten eines solchen Anschluss sind immens! Ist man nicht vegan lebender, schamanischer Heiler für Pandabärbabys wird man um einen Karmakredit für die Finanzierung der Wasserleitung nicht herumkommen.

Doch es gibt eventuell noch eine andere Möglichkeit das Problem zu lesen. In den Laboratorien des auch grobstoffliche Zahlungsmittel anehmenden Granderkonzerns wird zur Zeit fieberhaft an einer Möglichkeit der Desinformation gearbeitet. Ein Sprecher sagte:

„Was bei unseren Kunden gelingt, sollte bei dem nur wenig komplexer strukturierten Wasser eine Leichtigkeit sein.“

Preislich wollte man sich noch nicht festlegen, doch das Nachrüsten von Haushalten dürfte kaum mehr als 1500 Euro kosten. Es besteht also Hoffnung.

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