Perlen der Woche 17/28

 #waddehaddeduddereicheltspiegelda

„Es ist unerträglich, mit Ihnen in einer Runde zu sitzen, wenn Sie sich als eine Oberintellektuelle hier verstehen, wenn Sie einen Polizeibeamten so beleidigen!“ (W.W.W. Bosbach, CDU, bei „Maischberger: Gewalt in Hamburg – Warum versagt der Staat?“ in Richtung Jutta Ditfurth, ÖkoLinX)
Nach dem aus dem Bundestag, jetzt der Abschied aus den Talk-Shows. Farewell.„Wenn wir das Equipment brauchen, packen wir es aus“. „Man zieht sich um, die Bekleidung wird gewechselt, man macht sich wieder hübsch“. (Hartmut Dudde, Einsatzleiter der Polizei vor und während des G-20-Gipfels in Hamburg)
Jede Ähnlichkeit mit der uncoolen Sau Generalmajor William Devereaux alias Bruce Willis in „The Siege“ (dt: Ausnahmezustand) ist gewollt und nicht zufällig.„Genau das ist die richtige Art und Weise, um dezueskalieren – nämlich nicht erst abzuwarten, bis sich Gewalt entwickelt, sondern konsequent eingreifen.“ (Rainer Wendt -Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, der Nebeneinkünfte u.a. von einem Versicherungsunternehmen verschwiegen hat, um Beamtenbezüge ungeschmälert weiter zu beziehen- in die Mikrofone von N24)
Richtig und gut, corrupt version 4.0 ™ by Springers Exekutive.

„Grundrechte einzuschränken ist nunmal Teil der Aufgabe und schützt die Demokratie vor zu großem Individualismus. #Grundrechtskollision“ (mittlerweile gelöschter Tweet vom 11.7. der Gewerkschaft der Polizei Hamburg aka @GdP_HH, Vorsitzender: Gerhard Kirsch)
Alternativen: 1. Dudde/Wendt/Kirsch 2. GdP_HH wurde gehackt 3. Das Individuum am Smartphone der Hamburger Polizeigwerkschaft.

„Die Polizei schränkt Grundrechte nicht ein, sondern wägt sie ab. Unser letzter Tweet war missverständlich. Wir haben ihn daher gelöscht“ (Tweet vom 11.7. @GdP_HH). Nichts ist da missverständlich. Dude/Wendt/Kirsch sind entsetzlich ehrlich und das Individuum am Smartphone der Hamburger Polizeigewerkschaft hat deswegen eins auf die Zwölf bekommen.

„Es gibt ein organisiertes Netz von Unterstützern bis in die bürgerliche Gesellschaft und in die Anwaltskanzleien hinein. Dieses Netz muss stärker als bisher vom Verfassungsschutz beobachtet werden.“ (FDP-Chef Christian Lindner am 10.7. Richtung „linksextremer Gewalttäte“). Hildegard Hamm-Brücher rotiert im Grab, Gerhart Baum hat kurzzeitig das Atmen vergessen und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger schaut verdutzt auf ihren Anwaltsausweis. Über allem schwebt der Geist von Jürgen Möllemann.

„Wir bei Attac fühlen uns verpflichtet, deeskalierend zu wirken, das ist klar. Aber wenn sich bei Werder und HSV die Fans prügeln, würde auch keiner auf die Idee kommen, es dem normalen Zuschauer in die Schuhe zu schieben.“ (Achim Heier, Koordinierungskreis Attac Deutschland, im Interview mit Spiegel Daily’s Cordt Schnibben vom 13.7.) Wer es nicht gemerkt haben sollte: Schnibben und sein SD bezeichnen ihre Interviewpartner in Rubrik und URL als „Drahtzieher“.

„Die schreckliche Botschaft von Hamburg lautet: Wenn der Mob herrschen will, dann herrscht er“. „Steinewerfer und Plünderer, die Recht am eigenen Bild geltend machen wollen – gern DM an mich. Leite Daten weiter“.(Julian Reichelt, Chefredakteur „Bild“ und Aufmacher von Fahndungsfotos gegen den Willen von Ermittlungsbehörden) Corrupt version 5.1 ™ by Springers Exekutive, Betatest:  „Julian goes to Damaskus“.
Ganz ehrlich, Assad ist definitiv die gepflegtere Erscheinung.

 

Headerbild: „Variety of pearls in an oister clam“
Autor: Hannes Grobe/AWI
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pearl-variety_hg.jpg
Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 Unported
Beitragsbilder: screenshots
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