Leben in der Todeszone – Alltag nach Fukushima

Zwei Dinge haben mich auf den Film aufmerksam gemacht: Der Titel, so als ob mit „nach“ bereits etwas abgeschlossen sei. Was nicht abgeschlossen ist, weil nach wie vor Radioaktivität aus den zerstörten Blöcken von Dai-ichi in Fukushima austritt; weil die freigesetzte Radioaktivität mit Wind, Regen, Staub omnipräsent ist; weil auf engstem Raum weiter Menschen leben müssen, ohne freies Hinterland wie in Tschernobyl. Und das weitere – Leben: Was ist das für ein Leben.

Getroffen hat mich der Satz, dass die Gemeinden sich vor allem um die jungen Mütter bemühen würden, damit wieder Familien genau da hin ziehen, wo sie ist, die Todeszone. 2011/11/07 e2m

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