2011/10

2011/10/29

Der ewige Lernprozess

Kaum ein Artikel zu „Netz“ hat mich in letzter Zeit so mitgerissen wie der von Jan Jasper Kosok. Auf den Nenner gebracht, ist „Nachlässig, ignorant und hochtrabend“ die treffende Beschreibung für die Bewahrer des Status-Quo. Im Netz, damit auch sonst wo, wer und warum. Der fortwährende Lernprozess ist die eigentliche Herausforderung: Ob es gefällt oder nicht, die Kultur, die das Medium impliziert, lebt von ihrer Durchlässigkeit. Menschen, die sonst nie miteinander in Kontakt treten würden, disputieren plötzlich an einem Ort. Es ist keine Voraussetzung, sondern unvermeidliche Folge, dass in diesem kontinuierlichen try & error Wissen erarbeitet wird und darüber hinaus das Bewusstsein,  sich individuell messen zu können. Kein „nur für Mitglieder“ hindert den Zutritt. Denn wenn auch ein solches Schild tatsächlich angebracht wird, gibt es genug Platz nebenan, einen Raum zu eröffnen, der allen Zutritt gewährt.

Es sei denn, auch dieser freie Raum, mehr noch: Raum der Freiheit wird in der Weise domestiziert wie alle anderen, die wir bisher kennen. Es bedürfte dann wieder eines #occupy, um darzustellen, dass öffentliche Räume eben solche sind und nicht gnadenhalber zur Verfügung gestellt. Danke Jan. e2m

2011/10/24

Blick von Außen – Deutschland der Pate

Michael Lewis hat ein Buch geschrieben, in dem es um die Finanzkrise und deren Folgen geht. Dafür ist er auch nach Europa gereist.

„Combining his easy familiarity with finance and the talents of a travel writer, Mr. Lewis sets off in these pages to give the reader a guided tour through some of the disparate places hard hit by the fiscal tsunami of 2008, like Greece, Iceland and Ireland, tracing how very different people for very different reasons gorged on the cheap credit available in the prelude to that disaster.“

Nun ist er, um sein Buch zu vermarkten, in der „Daily Show“ gewesen und wurde dort von Jon Stewart interviewt. Deutschland spielt eine nicht unerhebliche Rolle in dem Gespräch.

Leider konnte ich das Video nicht einbetten, ein Besuch lohnt sich (2. Teil). merdeister

2011/10/21

Ich freu mich so

Das ist nun schon das zweite mal in diesem Jahr, dass in den Medien, in diesem Fall 1Live, Freude über den Tod eines Menschen ausgedrückt wird. Beim ersten mal , war es Merkel und wurde dafür zum Teil kritisiert. Dieses Mal präscht 1Live vor und findet „Libyer aus dem Sektor“, die sich nicht zu schade sind, Ihr Hochgefühl, ausgelöst durch Gaddafis Tod ins Mikrophon zu tröten. Ich verspüre retrograde Peristaltik.

Muhamar und Osama war eine Vorliebe für weite Gewänder und zum Schluss eine etwas merkwürdige Rhetorik gemeinsam. Muhamar hatte, im Gegensatz zu Osama, mit denen spielen dürfen, die für seinen Tod gesorgt haben.

Ist das schon ein Trend? You could be next! merdeister

2011/10/20

Die ultimative Verschwörung reloaded

Erinnern Sie sich an Harold Camping? Der mit der festen Vorstellung vom Weltuntergang? Er hat wieder zugeschlagen, ab Mitternacht läuft die Zeit für „The world will end (again)“.

Am 21. Mai hatte es nicht geklappt. Dafür hat die clevere Entourage des Predigers eine (für sie) einleuchtende Erklärung: Alles nur ein Missverständnis. „What really happened is that God accomplished exactly what He wanted to happen. That was to warn the whole world that on May 21 God’s salvation program would be finished on that day. For the next five months, except for the elect (the true believers), the whole world is under God’s final judgment.“ Damit die jetzige Vorhersage nicht auch zu Missinterpretationen (oh, ihr Ungläubigen) führt, ist die Adresse zu ihr (familyradio.com) umgeleitet, sind die Worte des Meisters nicht mehr lesbar. Auch er selbst wird nach einem Schlaganfall im Juni abgeschirmt. Vom final judgment macht der gute Camping also keine Ausnahme. Mit dem true believer hapert es noch.

Geddafi hat es getroffen, den Euro möglicherweise auch, Rom steht unter Wasser, aber nicht so schlimm wie Bangkok. Und meine Katze hat wieder eine Maus gefangen. So richtig unter Beobachtung ist die Welt wohl doch nicht. Oder? ODER??? e2m

2011/10/16

Rollen und Quoten auf der Bühne Leben

Im Moment echauffiert sich die Welt so sehr an #occupy, dass „Besetzungen“ praktisch untergehen. Und mit Besetzungen meine ich Rollen. Eine, die Zeit ihre Lebens Rollen gespielt hat, ist Erika Pluhar. Die Burgschauspielerin, jetzt 72, im lesenswerten Interview mit dem SZ-Magazin:

„Ich war wie in einem Glassarg, aber am Schreibtisch und im Studio konnte ich meine Trauer durchwandern und verwandeln. Ansonsten tat ich, was der Tag von mir verlangte, und sagte keine Termine ab. Ich war in diesen Wochen grauenvoll gesund. Rundum tobte eine Grippewelle, ich blieb tödlich gesund. Ich war ein bisschen tot. Wenn man sich dann nicht die Kugel gibt, greift irgendwann das Leben wieder nach einem, einfach das Leben: Man geht jeden Morgen ins Badezimmer, plötzlich merkt man, dass einem was schmeckt, plötzlich hört man sich sogar lachen. Während man noch hinterhersterben möchte, lebt man bereits wieder.“

Da ist nicht dieser materielle Tod, bei dem sich Menschen überfordert fühlen, weil das Geld futsch ist. Da sind Lebensgrundlagen weg: Dem einen zerbricht’s das Herz, der andere sucht die Vene für die tödliche Injektion. Pluhar ist eine Überlebende, die in einer wunderbar direkten Sprache davon erzählt.

Die Tage bekam ich eine Mail von einer Frau, die ich nicht kenne. Genauer: Was wir im Laufe von Jahren gechattet haben, passt auf mehrere Kuhhäute. Aber so von Angesicht zu Angesicht war nicht.  Chatten ist out, Korrespondenzen sind in. Aus Ihrer Mail:

„… über das gefühlsleben zu reden, als frau ist man da oft zu weich, man muss sich eine berufliche härte zulegen, die, und das ist GANZ wichtig, im privaten wieder abschalten.“

Da zeigt sich eine Konstante. Concita de Gregorio, Journalistin und Mutter von Vieren, hat so beim Journalismusfestival in Perugia gesprochen, Catrin Schoneville für Wikimedia auf dem blauen Sofa bei der Buchmesse gestern in Frankfurt, Sue Gardner in ihrem Blog im September zur Frage des Weltbildes bei Wikipedia: „mainly well-educated young men in wealthy countries“, sie prägen. Auch das Verhalten von Frauen, das als Rolle wahrgenommen wird und  zu nur 7% der Beiträge in einer Wissensplattform führt. Weil sie sich nach Arbeit, Heim und Kindern nicht auch noch die Revolution alleine antun wollen (De Gregorio: „Wenigstens die könnten wir gemeinsam machen“; Schoneville: „Dann tut man sich den Ton nicht auch noch an“). Und warum ist Courage Mutter?

Zu Frauenrechten gehören allmählich Männerpflichten beigesellt, und ein § daraus lautet: Quotierung.

2011/10/10

Nachtrag zum Papstpesuch

Natürlich gibt es einen Publication Bias beim für das Video verwendeten Material. Natürlich sind nicht alle Katholiken Papsgroupies. Natürlich sind nicht alle Papstanhänger so behämmert und natürlich sind die Aussagen trotzdem…hier fehlt das passende Adjektiv

merdeister

2011/10/09

Konservativer Blow Job

Kann eigentlich fröhlich über Gruppensex, Fetisch und Blow Jobs schreiben und trotzdem einem Frauenbild aus dem vergangenen Jahrundert anhängen? Sicher, geht das.

„Aus der Lust am Mann aufzuschauen, entsteht Lust seinen Mann zu verwöhnen, und den Inbegriff seiner Männlichkeit zu verwöhnen.“

„(…) wenn man immer wieder in sexuelle Situationen kommt, in denen man sich erniedrigt fühlt, in denen man sich vergewaltigt fühlt, in denen man sich verletzt fühlt, in denen man sich betrogen fühlt, in denen man zum Opfer wird. Es ist eklig, man möchte am liebsten kotzen (was manchmal auch passiert, danach heimlich auf der Toilette). Man wird aggressiv, platzt dann manchmal an ganz anderer Stelle raus. Kann über den Konflikt ganz schlecht sprechen, weil man so eine innere Gewalt hat, dass man den Anderen fast umbringen möchte im zugespitzen Zustand. Je entgleister es ist, kommen Wünsche auf, den anderen umzubringen. Bilder von Verletzungen mit dem Messer werden fast als innere Verfolgung erlebt. Opfer, Opfer, Opfer werden ist das Programm.“

Genau, wenn man in solche Situationen gerät, was macht man dann? Geht man der Sache auf den Grund? Sucht man sich Hilfe? Oder, viel besser, sucht man sich einen Partner, der einen nicht in solche Situationen bringt?

Redet nicht so dummes Zeug! Wieso sollte jemand seine Bedürfnisse ernst nehmen, wenn man sich von ihnen heilen kann. Mit *Tusch* Homöopathie! *Tata!*

Gibt’s nicht? Gibt’s doch. merdeister

2011/10/08

Bundestrojaner light

Bloggerin dame.von.welt hat eine Quellenschau ins Netz gestellt. Ausgangspunkt ist der Computer Chaos Club, dem verschiedene Varianten des sog. Bundestrojaners zur Analyse vorliegen. Der Blog im Wortlaut:

Der CCC hat einen Bundestrojaner geknackt. Bin zu müde, um heute noch einen ernstlichen Blog daraus zu machen, deswegen nur fix die Quellen: die Pressemitteilung des CCC , für die Technikinteressierten ‚Analyse einer Regierungs-Malware‚ein extrem sehenswerter Film des CCC von 07 (nur mal so zur Erinnerung), fefes Blog, heise, der unter ‚Digital‘ abgelegte Artikel aus der Zeit , der unter ‚Feuilleton‘ einsortierte der FAZ und der von the Schirrmacher da, wo dieser fette Skandal auch hingehört, nämlich unter Politik.

Na, wenn da nicht mal wieder einzwei eidesstattliche Versicherungen fällig werden…

Ich füge an der Stelle nur noch folgende Quelle ein, das Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 27. Februar 2008 zu Az. 1 BvR 370/07; 1 BvR 595/07: Urteil im Wortlaut und Pressemitteilung. 2011/10/08 e2m

Ergänzung: http://www.slow-media.net/digitale-kluft

2011/10/06

Ende der Geschichte

Das glaubt einem auch keiner.

Gestern Abend las ich eine Rezension zum neuen iPhone, in der vor allem auf die Sprachsteuerung und das semantische Verständnis des iPhone 4S eingegangen wurde. Auch Android hat so eine Steuerung.

Dann kam mir der Gedanke, dass damit die Innovationen vor ihrem Ende stehen. Was soll noch kommen an wesentlicher Änderung?

Jeder kann heute, mit etwas Aufwand sogar von fast JEDEM Platz dieses Planeten, mit jedem sprechen. Das ist in der Form natürlich Unsinn, denn nicht jeder Besitzt ein Mobiltelefon, doch die Idee ist alltäglich geworden. Captain Kirk kam damit noch ins Fernsehen.

PDA, Smartphones und letztlich Tablets, sind schließlich alle bereits durch die Hände von Jean Luc Picard gegangen.

Was fehlt sind eine sementische Sprachsteuerung, die auf’s Wort gehorcht und interne Beamer, dann sind wir am Ende von „Star Trek Next Generation“ angekommen. „Deep Space Nine“ und „Voyager“ brachten im Bereich der Gadgets keine Innovationen.

Das iPhone ist fertig und bei der Arbeit sagte mir heute mein Chef: Steve Jobs ist tot. „Das“ dachte „glaubt Dir auch wieder keiner“           merdeister

2011/10/05

Babylonisches Sprachengewirr

Italienische Zustände waren Gegenstand von ein paar meiner Blogs der letzten Tage. So wie es griechische in deutschen Tageszeitungen in Bezug auf Wirtschaftsverhältnisse sind, oder spanische oder oder oder … Seltsamerweise ist die Optik auf deutschen Seiten immer die einer unmittelbaren Nützlichkeit: Nützlichkeit mit Blick auf Währung und ausschließlich damit verbundener Stabilität (immer noch die Angst vor der „großen Inflation“?) und unmittelbar, weil nur den eigenen Geldbeutel betreffend.  Kronzeugen dafür sind meistens Menschen, die kein einziges Wort Griechisch sprechen, sondern nur die Sprache des Geldes kennen. Aber was tut sich sonst noch?

Von den großen Medien gibt es kaum noch fest platzierte Auslandskorrespondenten und wenn, dann schreiben sie stets in einem fast diplomatischen Ton. Zu verlangen, dass ein Randow sich zu Frankreich äußert wie Le Canard Enchaîné oder das Duo Bachstein/Schönau zu Rom wie ein Marco Travaglio wäre natürlich zu viel verlangt. Akkreditierungen spielen nicht nur bei Botschaftern eine Rolle. Aber was ist jenseits von Kochrezepten das Tagesleben der Franzosen, Briten, Italiener, Griechen?

Blogs bringen da wenig weiter: Kaum jemand schreibt in Esperanto, das kaum wer versteht, aber wie viele Deutsche sind des Italienischen mächtig und umgekehrt? Schon bei Englisch hapert es, gefühlte 3000 Vokabeln sind bereits Grund für Freudenschreie und das Attribut „verhandlungssicher“.

Dabei wäre das authentische Lesen des Originals wichtig. Nicht so sehr aus Sorge vor Manipulationen durch den Übersetzer, sondern um a) die Texte selbst auswählen zu können und b) den Tonfall, die Changierungen im täglichen Sprachgebrauch mitschwingen zu lassen. Die veröffentlichte italienische Sprache ist in den letzten Jahren autoritär geworden, über- und gleichzeitig untergriffig, in Teilen böse. Das ist der Spiegel von Menschen, die immer härter an den Rand gedrängt werden und sich immer vehementer dagegen wehren.

Und c) weil wir in einem Europa leben, das geeint sein soll/will/wird oder auch nicht. Höre ich im Bekanntenkreis, dann ist natürlich Englisch erste Wahl, weil man damit in den USA. Französisch (obwohl es die Grandes Écoles gibt) ist schon exotisch. Was aber ist mit Polnisch? Oder Tschechisch? Mir wurde gesagt, dass die Oder-Neiße nun keine Linie mehr sei, sondern gemeinsame Grenze. Gehörte da zu einer Integration, nämlich der Europäischen nicht auch, den Kids in ihren Anstalten den unmittelbaren Nachbarn näher zu bringen? Bei der Durchzählung der Schulen im Grenzbereich von Berlin Brandenburg bin ich gerade Mal auf zwei gestoßen, die Polnisch konsequent als Fremdsprache anbieten. Tschechisch an bayerischen Schulen ist bislang nur einigen Realschulen vorbehalten, wie ein Antrag der CSU Oberpfalz vom vergangenen Jahr belegt. Mandarin (nicht die Frucht), so hört man, sei dagegen stark im Kommen.

Mich wundert nicht mehr, dass mittlerweile jeder in Europa unter Demokratie etwas anderes versteht: Sarkozy in Frankreich mit Hadopi, Orban in Ungarn mit der NMHH, Berlusconi mit einer legge bavaglio. Demokratie kommt nämlich aus dem Griechischen, aber dem alten, und wird behandelt wie die hellenischen Schuldverschreibungen: Als Ramsch. 2011/10/05 e2m

2011/10/04

Occupy Wallstreet

Im Grunde ist es mir sympathisch, wenn Menschen das Finanzzentrum der USA, wenn nicht der Welt, besetzen und Gerechtigkeit und Freiheit fordern. Aber immer wenn ich die Videos sehe und interviewte Menschen höre, bekomme ich ein ungutes Gefühl. Ich habe das Gefühl, es geht in erster Linie um Gerechtigkeit für die sprechenden selbst, was auch legitim ist, nur befürchte ich, wenn die wieder hergestellt ist, vergessen die Besetzer schnell die Anderen. Ich habe das Gefühl, man ruft: „Freiheit und Gerechtigkeit“ und meint „Jobs und Hypothek“.

Ich hoffe, ich täusche mich. merdeister

8 Gedanken zu “2011/10

  1. zu Occupy Wallstreet: Ich fürchte wie Du, dass der Gegenpart von Freiheit, nämlich die der anderen, immer hintangestellt wird. Eines der größten Missverständnisse zur französischen Revolution.

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      1. Kein Wunder. Das Modell geht auf eine Zeichnung des Leonardo aus dem Jahr 1485 (Blatt 1030 des sog. Kodex Arundel in der British Library) zurück. Zu der Zeit stand er im Dienst des Mailänder Fürsten Ludovico Sforza, der wie sein Vater Francesco eine seiner Hauptaufgaben im Führen von Kriegen sah, um gleichzeitig aus seinem Hof in Mailand ein Zentrum der Künste und Wissenschaften zu machen. Auch da so etwas wie eine Vision, mehr noch, Leonardo hatte die Zeichnung in sein Empfehlungsschreiben für den Hof eingefügt, in dessen Dienste er treten wollte. Etwa zur gleichen entstand seine Felsengrottenmaria.

        Picard ist ja ein verbindlicher Charakter, gezeichnet als der Kultur zugetan, aber eben doch Chef auf einem zur Kriegsführung geeigneten Schiff. Ob Befehle auf Pergament geschrieben werden oder mit iPad übermittelt (zahlreiche Armeen haben sich bereits damit ausgerüstet) steht dann letztlich dahin. Es geht nur heute schneller und weiter.

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  2. Ob mir das nun Sorgen machen muss oder nicht, doch einen Gutteil meiner Vorstellung über Ethik habe ich an den Nachmittagen gesammelt, als ich zusammen mit der Crew durch den Alpha-Quadranten gereist bin. Vor einigen Jahren habe ich mir alle 7 Staffeln noch einmal angesehen. Und dann habe ich gedacht: „Integer sein wie Picard und Eier haben wie Riker, so will ich werden.“

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