Reski/der Freitag/Augstein – ein Update

Wie sich Jakob Augstein und der Freitag den Epilog vorstellen. Und warum es daran Zweifel gibt.
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Reski, Augstein und die Flucht nach vorn

Medienkritik – Die Causa Reski/der Freitag/Jakob Augstein ist unappetitlich. Weil sie mit groben Fehlern angefangen hat und mit Borniertheit endet
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Permanent schlechtes Gewissen

Huffington Post/FAZ – Der Augenblick der Wahrheit ist gekommen: Der ganzen Wahrheit, da sich der Graben zwischen Habenden und Habenichtsen wieder besonders tief öffnet. Und ich bin schuld Das zumindest suggerieren mir Stefan Niggemeier und die FAZ, die den Start von Huffington Post Deutschland in die Nähe organisierter Kriminalität rücken. „In Zeiten von Stellenabbau und mieser Bezahlung“, räsoniert das Frankfurter Feuilleton in scheinbar humoriger Abänderung … Permanent schlechtes Gewissen weiterlesen

Der Freitag und die Psychiatrie – II

[Bisher ist der besprochene Artikel nur in der Printausgabe erschienen, sollte jedoch in den nächsten Tage online erscheinen. Dann wird er natürlich sofort verlinkt] Was macht man mit einem Artikel, der mit einer falschen Annahme anfängt und mit einer falschen Annahme aufhört? Der aber beide Annahmen benötigt, um die falschen Schlüsse, die dazwischen gezogen werden, journalistisch zu umrahmen? Richtig, man bloggt darüber. Man nimmt sich … Der Freitag und die Psychiatrie – II weiterlesen

Laufzettel Freitagtechnik – Boulevard

Communitykritik – Im voraufgegangenen Artikel zur Pay-Wall waren der Freitag und sein online-Pendant ausgenommen. Ihnen sind, völlig ironiefrei: ganz fest die Daumen zu drücken Linker Boulevard war einmal und ist immer wieder eines der größeren Themen bei freitag.de. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass vielen Diskutanten sich so etwas wie politisch korrekte Trivia vorstellen.  Oder, ganz im Gegenteil, ein betreutes, vorzugsweise bibliophil- soziologisches Projekt mit … Laufzettel Freitagtechnik – Boulevard weiterlesen

Die Herren vom Boulevard

Zur Zukunftsvision einer Verlags- kultur, für die Jakob Augstein als Steigbügelhalter einspringt Am Ende plagen Jakob Augstein zwei Fragen: „Wo soll das Geld herkommen? Und wer übt die Macht der 4. Gewalt aus?“ Niemand in den 224 Kommentaren davor habe ihm das beantworten können, nachdem er in seinem jüngsten Artikel zur Zukunft des Journalismus dem Bezahlmodell von Spinger und BILDPlus ganz fest die Daumen gedrückt … Die Herren vom Boulevard weiterlesen

Die Unterscheider

in der Wochenzeitung und der Online-Plattform der Freitag zu Berlin Gestern Abend, am 04.09.2012, 22:18 Uhr, habe ich einen Sachverhalt auf freitag.de gebloggt und knapp kommentiert (-> „Broder, Augstein, Grote – die Unterscheider“). Darin wurden zwei offene Briefe der Journalisten Henryk M. Broder und Jakob Augstein vom gleichen Tag vollständig wiedergegeben. Sie waren am Vormittag auf der journalistischen Plattform die Achse des Guten erschienen (-> … Die Unterscheider weiterlesen

Laufzettel Freitagtechnik – „Puttin‘ swim fins on a cat“

Eine Selbstantwort auf „Freiheit, die wir meinen“, Selbstreferenzialitis und nicht nachlassender Freude am Schreiben; nicht unbedingt bei der Freitag Zurzeit liegt nichts an: freitag.de/community ist per Workshop für das Paper vereinnahmt (ein Eilteblogger hat dazu sogar ein hochgelobtes Blog geschrieben); es verschwinden nach wie vor Beiträge, ohne dass davon Notiz genommen wird; beim Laden der Seiten von unser aller Plattform warten wir immer noch auf … Laufzettel Freitagtechnik – „Puttin‘ swim fins on a cat“ weiterlesen

Zum Ende einer Ära

Die frühere Ost-West-Zeitung der Freitag portraitiert vor der NRW-Wahl die Linkspartei – ein Bild der Zerrissenheit Welche tiefschürfenden Analysen sollte es noch geben, wenn eine Partei sichtbar zerfällt? Richtung FDP ist es angesichts von Themen und Personaldecke Häme  – mit wenigen Worten zu „scheintot und aufgeblasen“ hat das etwa in der SZ Heribert Prantl erledigt. Richtung Linkspartei in Nordrhein-Westfalen lässt Pascal Beucker bei der Freitag … Zum Ende einer Ära weiterlesen

Freiheit die wir meinen – eine online-Community meldet sich zu Wort

Anders sein – wie soll das aussehen? Ein Resümee aus dem Workshop von der Freitag am 21.April 2012 in Berlin Mitten im Workshop sagte wer spontan: Die Community im Paper abbilden? Dann doch gleich einmal einen IPad in die Zeitung stanzen, auf die URL freitag.de/community programmiert. Amazon hat schließlich auch seine Reader. Und während im Kopfkino der Film ablief (reißender Absatz der nächsten Freitag-Ausgabe, die … Freiheit die wir meinen – eine online-Community meldet sich zu Wort weiterlesen