„Identitäre“ bedrohen Journalisten

Auf letzter Strecke wollen es die selbsternannten „Europaverteidiger“ noch einmal wissen.

Reski, Augstein und die Flucht nach vorn

Medienkritik – Die Causa Reski/der Freitag/Jakob Augstein ist unappetitlich. Weil sie mit groben Fehlern angefangen hat und mit Borniertheit endet
(…)

Homöopathischer Analphabetismus

In der Zeitschrift „Homöopathie – dem Magazin für Nix Und Wieder Nix“ durfte sich Jens Behnke zum Thema Homöopathie und Wikipedia äußern. Dort, so der Autor, kommt Homöopathie nicht gut weg, weil Mitglieder der „so genannten Skeptikerbewegung“ die Macht hätten. Wer ihre Meinung nicht vertrete, fliege raus. Dass Homöopathie nach Jesus Christus der meist umkämpfte Artikel ist, gibt dem Autoren nicht zu denken. In beiden … Homöopathischer Analphabetismus weiterlesen

DZVhÄ – Gewohnt Inkompetent

Vielleicht macht man sich beim Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte Sorgen um die Zukunft. Immerhin mehrt sich der Widerstand gegen die, von seinen Mitgliedern propagierte, Wassermagie auf Kosten der Patientenautonomie. Erst kürzlich platzte der feuchte Traum einer Globulihochschule (Hogwarts in Traunstein) des Lobbyverein EUH, der sicher auch die ZuckerärztInnen nicht unerregt gelassen hatte. Somit scheint sich der DZVhÄ nach neuen Betätigungsfeldern umzusehen und hat die Medienberichterstattung … DZVhÄ – Gewohnt Inkompetent weiterlesen

„Ein Klima der Angst …“

Medien/USA – Glenn Greenwald, eine Schmierenkampagne und der Zustand des Journalismus in den USA Nicht nur Edward Snowden ist dort, wo er eben ist und damit auf der Flucht. Auch Glenn Greenwald, einer der wichtigen Autoren des Londoner The Guardian zu den Enthüllungen des Ex-NSA-Mannes, bekommt langsam aber sicher zu spüren, was es bedeutet, seinen Job als Journalist zu tun. In einem Artikel vom vergangenen … „Ein Klima der Angst …“ weiterlesen

Der Freitag und die Psychiatrie – II

[Bisher ist der besprochene Artikel nur in der Printausgabe erschienen, sollte jedoch in den nächsten Tage online erscheinen. Dann wird er natürlich sofort verlinkt] Was macht man mit einem Artikel, der mit einer falschen Annahme anfängt und mit einer falschen Annahme aufhört? Der aber beide Annahmen benötigt, um die falschen Schlüsse, die dazwischen gezogen werden, journalistisch zu umrahmen? Richtig, man bloggt darüber. Man nimmt sich … Der Freitag und die Psychiatrie – II weiterlesen

Die Herren vom Boulevard

Zur Zukunftsvision einer Verlags- kultur, für die Jakob Augstein als Steigbügelhalter einspringt Am Ende plagen Jakob Augstein zwei Fragen: „Wo soll das Geld herkommen? Und wer übt die Macht der 4. Gewalt aus?“ Niemand in den 224 Kommentaren davor habe ihm das beantworten können, nachdem er in seinem jüngsten Artikel zur Zukunft des Journalismus dem Bezahlmodell von Spinger und BILDPlus ganz fest die Daumen gedrückt … Die Herren vom Boulevard weiterlesen

Jakob Augstein und sein ‚Autismus‘

Auf SPON schreibt Jakob Augstein die Kolumne ‚Im Zweifel links‚. In deren Rahmen nahm er sich kürzlich das aktuelle Buch von Herrn Schirrmacher vor. Ich glaube, es gefällt ihm nicht. ‚Im Spiel will jeder gewinnen. Das ist die Bedingung der Spieltheorie. (…) Wir alle sind Opfer einer Ideologie des Egoismus. Sie wurde für eine Welt des Krieges entwickelt und verheert heute den Frieden. Eine Ideologie … Jakob Augstein und sein ‚Autismus‘ weiterlesen

Fröhliches und gesegnetes Komplottieren

Interne Dokumente des Vatikan finden immer öfter den Weg zu einer Zeitung, die in Italien als links wahrgenommen wird Die römische Tageszeitung Il Fatto Quotidiano hat vor wenigen Stunden exklusiv die Übersetzung eines in deutscher Sprache gehaltenen Berichts veröffentlicht. Anonym, als „streng vertraulich“ überschrieben und auf den 30.12.2011 datiert, enthält er nicht weniger als die Hypothese eines Mordkomplotts gegen Papst Benedikt XVI. Die Bemerkungen, die … Fröhliches und gesegnetes Komplottieren weiterlesen

Gefressen

Vor 100 Jahren starb Emilio Salgari. Der bekannteste italienische Romancier des Abenteuergenres wurde auch ins Deutsche übertragen. Eine nicht ganz freiwillige Wiederentdeckung Verschlungen wurden von italienischen Kindern die ab 1969 erscheinenden Neufassungen der Romane von Emilio Salgari (1862-1911). Das lag nicht nur daran, dass Salgari fesselnde Abenteuergeschichten zu erzählen wusste. Mehr als 80 Romane fanden bei seinen Zeitgenossen eine bis dahin ungekannte Resonanz. Sandokan, eine … Gefressen weiterlesen