Libyen und auf Nimmerwiedersehen(6): „Präzedenzfall Cap Anamur“, inszeniert von Staats wegen

Nicht nur an der deutschen Hilfsorganisation sollte ein abschreckendes Exempel statuiert werden. Neun Jahre lang mit dubiosem Erfolg.

Flüchtlinge, deutsche Medien und das „Prinzip Hoffnung“

Die Verhältnisse von Flüchtlingen in libyschen Konzentrationslagern werden in Deutschland totgeschwiegen: Von der Politik und weiten Teilen der Massenmedien.

Libyen und auf Nimmerwiedersehen(5): 40 Jahre dieselben Vorwürfe gegen Nichtregierungs-Organisationen

Hilfsorganisationen seien ein entscheidender „Pull-Faktor“ und ihre Mittel suspekt. Ein Déjà-vu

Libyen und auf Nimmerwiedersehen(4): Politik gegen Menschenretter

Die politische Kampagne gegen Nichtregierungs-Organisationen, die im Mittelmeerraum tätig sind, erscheint sorgfältig orchestriert und dient vor allem der Profilierung nach innen.

„Ein Warlord als Türsteher zur Hölle“

Die EU zahlt und rüstet einen libyschen Warlord als „Küstenwacht“ aus, um Flüchtlinge von Europa fernzuhalten.

Libyen und auf Nimmerwiedersehen(3): Politik zum Sterben

Während Urteile von Rettungspflichten sprachen, unterließen europäische Staaten die gebotene Hilfeleistung.

Libyen und auf Nimmerwiedersehen(2): Flinke Agenturmeldungen

Ohne die filmischen Beweise und die Bezeugung durch Pressevertreter an Bord der „Sea Watch 2“ wäre die Nachrichtenlage eine andere: Irreführend.

Libyen und auf Nimmerwiedersehen (1)

Flucht und Vertreibung – Seit dem Fast-Zusammenstoß zwischen einem libyschen Patrouillenboot und der „Sea Watch 2“ am 10. Mai ist ein bald 40 Jahre altes Politikum wieder akut geworden. Und mit ihm auch die Frage nach der Berichterstattung zum „Fluchtweg Mittelmeer“. Eine Rekonstruktion

Der Schiffbruch der Kinder: Ein Anruf, der beweist, dass die Marine lügt

Zur Tragödie vom 11 Oktober 2013 mit 268 Toten hat Ministerin Pinotti die Darstellung des Militärs vorgetragen. Sie wird von einem Telefonat widerlegt: Diesem hier
von Fabrizio Gatti(*)

(…)

Der Schiffbruch der Kinder und die Lügen der Marine

Am frühen Nachmittag des 17. Mai wird in der Abgeordnetenkammer eine Anfrage zum Tod von 268 Flüchtlingen auf dem Meer behandelt. Mit der Antwort des Verteidigungsministeriums sind das italienische Parlament und die Öffentlichkeit belogen worden. (…)

Schiffbruch der Kinder: „Warum gegen jene Offiziere wegen des Verdachts des Totschlags ermittelt werden muss“

„Weitgehend vorhersehbar“: So lautet die Entscheidung des Amtsgerichtes in Agrigent zur Wiedereröffnung der Ermittlungen

von Fabrizio Gatti (*) (…)