DZVhÄ-Blog konzentriert sich auf Kernkompetenzen

Posted on 28. August 2013 von

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Brief

Auch unter neuer Führung konzentriert sich der Blog des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte auf seine beiden Kernkompetenzen. Eine davon ist Lobbyarbeit für einen Anachronismus in der Medizin (hat mit Wasser und Zucker und sonst nix zu tun). Und auch nachdem der Darth Vader des Linkimperiums  seinen Hut nehmen musst….ich meine seine Aufbauarbeit erfolgreich abgeschlossen hat, bleibt man dort alten Gewohnheiten treu. Das musste gerade Julitschka erfahren, die ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wurde, weil man beim DZVhÄ offenbar noch Umgangsformen wünscht, die in Zeiten Hahnemanns vielleicht noch zeitgemäß wären.

„Werter Herr Graf Hagelbracht, ich fordere Sie hiermit auf, sich mit mir, Fürst Pückler, zu duellieren bis zum Tod! Sie haben meine Ehre beleidigt.“

In der Redaktion des Blogs scheint es Energien zu geben, die bei den Mitarbeitern einen Klarnamenfetisch auslösen. Spitznamen und Pseudonyme sind dem wahren Homöopathen ein Graus. Dass es für einige Menschen durchaus von Vorteil ist, und gute Gründe gibt, nicht auf den ersten Klick erkennbar zu sein, scheint dort niemandem in den Kopf zu kommen. Für ein hohes Maß an Empathie spricht das nicht. Außerdem ist Julitschka ja auch nicht anonym, wie die Tatsache belegt, dass ihr Name ganz einfach herauszufinden ist.

Weil niemand ohne klares Namensschild im Netz unterwegs sein darf, so wie im Alltag, wird der Blog des DZVhÄ weiter an seiner zweiten Kernkompetenz arbeiten: Das Herausfinden von Klarnamen.

Frei nach dem Motto:

„Mit Namen geschwurrbelt wird nur auf den Fläschchen mit den Globuli.“

DZVhÄ

Zum weiterlesen:

Randnotiz: Wie merdeister mal gelockt wurde.